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Grußwort

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Einst begann es mit der „Versöhnung über den Gräbern“ – nun wird es mehr und mehr zur „Arbeit für den Frieden“.
Die vielen Stätten der Vernichtung in Europa mahnen uns.
Wir dürfen die Opfer von Krieg und Gewalt nicht vergessen. Wir müssen ihrer gedenken und in ihrem Sinne einen Auftrag wahrnehmen: Alles zu tun, damit nicht wieder Menschen ihr Leben im Krieg lassen müssen!
Frieden ist die Antwort. Der Weg in die Zukunft kann in Europa und der Welt nur ein Miteinander sein.
Platon schrieb: „Alles Wissen ist Erinnern“. Wenn wir zukünftigen Generationen die Erinnerung an die Schrecken von Krieg und Gewaltherrschaft mit auf den Weg geben, machen wir ihnen bewußt, dass ihre Existenz vom Frieden abhängt.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und seine vielen Mitglieder und Spender setzen sich seit Jahrzehnten für die Achtung der Menschenwürde und die Versöhnung
zwischen den Menschen ein. Die Stiftung Gedenken und Frieden setzt neue Akzente, die diese Ziele weitertragen sollen. Sie wurde vom Volksbund ins Leben gerufen, um der Friedensarbeit in Deutschland eine breitere Basis zu geben.
Wir leiten junge Menschen an, im Gedenken an die Opfer der Weltkriege ihre Zukunft zu gestalten, und wir arbeiten grenzüberschreitend für gegenseitigen Respekt unter den Völkern.
Helfen Sie uns, das Gedenken an die Opfer der Kriege zu
wahren, die Kriegsgräberstätten in Deutschland und der Welt zu erhalten und der Jugend Verantwortung für den Frieden zu vermitteln.
Wir wären sehr glücklich, wenn Sie die Stiftung Gedenken und Frieden unterstützen, und danken Ihnen von ganzem Herzen.

Hans Koschnick
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Reinhard Führer
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Schüler gestalten während einer Projektarbeit Plakate zum Thema Frieden.
 Die Satzung der Stiftung Gedenken und Frieden
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 Bekommen Sie einen Überblick über die Organisationsstruktur der Stiftung
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