Fast ein Jahrhundert im Dienst am Frieden! 

Geschichte der Stiftungsgründung

Zwei Weltkriege prägten die Väter- und Groß­vätergenerationen bei uns und in unseren Nach­barländern. Millionenfaches Leid und millionenfacher Tod belegen, dass Krieg niemals wieder ein Mittel der Politik sein darf. Nur in einem Miteinander in Frieden wird die Mensch­heit über­leben können. Jeden Tag zeigt sich aufs Neue, auf welch schmalem Grad der Welt­frieden ruht und wie überlebenswichtig ein stärkeres Fundament für den Frieden ist.

Leerzeile 1

Ein Jahr nach dem Ersten Weltkrieg gründeten verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bür­ger aus allen Schichten des Deutschen Reiches den Volks­bund Deutsche Kriegs­­gräberfürsorge. Die zu der Zeit größte Bürgerinitiative verpflichtete sich über alle poli­tischen und religiösen An­schauungen hinweg der humanitären Fürsor­ge für die im Krieg Ge­fallenen und ihre Ange­hörigen. Nach dem Zwei­ten Weltkrieg erkannte man, dass Kriegs­gräber allein keine Kriege verhindern können. Der Volks­bund beschloss, sich den wichtigsten Part­ner für eine friedliche Zu­kunft der Mensch­heit zu suchen: Die Jugend.

Etwas mehr als 80 Jahre nach Gründung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat sich der gemeinnützige Verein entschieden, das Haus des Friedens für die Zukunft zu sichern. Die Stiftung Gedenken und Frieden grün­dete er zur För­derung des Friedens durch die Wahrung des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Ge­walt­herrschaft. Unser Haus des Friedens, an dem wir bauen, bekommt nun für alle Zeiten einen festen Stand.

Zukünftige Generationen sollen in der Lage sein, die Erfahrungen aus zwei Weltkriegen in ihr Handeln und ihre Entscheidungen einzubeziehen. Nicht trotz, sondern gerade wegen des Ver­mächtnisses der deutschen Geschichte ha­ben wir die Pflicht, auf nationaler und internationaler Ebene eine Gei­stes­­haltung gegen Krieg und Gewalt und für die Sicherung des Friedens zu fördern.

Link Förderbereiche

Welche Förderbereichen die Stiftung Gedenken und Frieden hat
(klicken, um die Seite aufzurufen)