Wir organisieren Ihr Engagement!

Die Stiftungsstrukturen

Die Stiftung Gedenken und Frieden wurde am 6. April 2001 in Berlin vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. gegründet. Ihr Ziel ist die Wahrung des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewalt, die Erhaltung der deutschen Kriegsgräberstätten und die Anleitung Jugendlicher zum Frieden. Dieser Auftrag deckt sich weit gehend mit dem des Volksbundes.

"... Wir möchten den Menschen gern ein Angebot machen: Bedenkt, woher ihr kommt. Bedenkt, was war. Bedenkt, was nicht wieder geschehen darf. Und helft uns bei der Arbeit für den Frieden. Dies ist die eigentliche Stiftungsidee ..." (Vorsitzender des Gründungskuratoriums Hans Koschnick, ehemaliger Bürgermeister von Bremen und Bosnien-Beauftragter der Bundesregierung auf der Gründungsveranstaltung der Stiftung).

Die Stiftung soll die Erinnerungs-, Versöhnungs- und Friedensarbeit zukünftigen Generationen als dauerhaftes Erbe übertragen. Ihre enge Anbindung zum Volksbund sichert eine wirkungsvolle Erfüllung dieser Aufgabe.

Der Vorstand der Stiftung wird satzungsgemäß vom Präsidenten des Volksbundes als Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes, einem stellvertretenden Präsidenten des Volksbundes, dem Schatzmeister des Volksbundes und seinem Stellvertreter sowie dem Generalsektretär des Volksbundes als geschäftsführendes Vorstandsmitglied im Vorstand der Stiftung gebildet.

Die Mitglieder des Vorstandes des Volksbundes und damit zugleich der Vorstand der Stiftung werden vom Bundesvertretertag des Volksbundes gewählt. Mit seinen Vertretern aus den 16 Landesverbänden, weiteren 30 Delegierten und dem Präsidium (Bundesvorstand und Vorsitzende der 16 Landesverbände) ist der Bundesvertretertag das oberste Organ des Volksbundes. Das Präsidium des Volksbundes beruft die Mitglieder des Stiftungskuratoriums. Durch die weit verbreitete Präsenz des Volksbundes mit 16 Landesverbänden, 29 Bezirksverbänden und vielen Kreis- und Ortsverbänden ist die Stiftung bundesweit vertreten.