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Die Verantwortung ist groß!

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Kuratorium der Stiftung
Zur Unterstützung der Arbeit der Stiftung beruft das Bundespräsidium des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ein Kuratorium, das sein Amt ehrenamtlich und unentgeltlich führt. Das Kuratorium berät den Vorstand in Fragen der Stifungsarbeit, der Verwaltung des Stiftungsvermögens und der Verwendung der Stiftungsmittel.
Mitglieder des Kuratoriums
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Dr. Theodor Waigel, Vorsitzender des Kuratoriums (geb. am 22. April 1939 in Oberrohr/Schwaben), promovierte 1967 nach seinem rechts- und staatswissenschaftlichen Studium in München und Würzburg. Im Anschluss war er im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr tätig. 1972 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestages und übernahm das Amt des Bundesministers der Finanzen zwischen 1989 und 1998. Seit 1999 wirkt er als Rechtsanwalt in München. (Mitglied im Kuratorium seit 2008)
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General a. D. Harald Kujat, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums (geb. am 1. März 1942 in Mielke/Westpreußen), war von 1988 bis 1990 Dezernatsleiter und von 1992 bis 1995 Chef des Stabes und Stellvertreter des „Deutschen Militärischen Vertreters“ im Militärausschuss der NATO in Brüssel. 1998 übernahm er die Leitung des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigung, bevor man ihn 2000 in das Amt des Generalinspekteurs der Bundeswehr berief. Von 2002 bis 2005 war er Vorsitzender des NATO-Militärausschusses im Hauptquartier der NATO. (Mitglied im Kuratorium seit 2002)
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Dr. Tessen von Heydebreck (geb. am 9. Januar 1945 in Orth/ Hinterpommern) wurde nach seiner Filialausbildung und der Leitung verschiedener Filialen der Deutschen Bank AG zwischen 1981 und 1994 Mitglied des Vorstandes. Zwischen 2002 und 2007 war er Mitglied des Executive Committee, Chief Human Resources Officer sowie als Chief Administrative Officer verantwortlich für Recht, Compliance und Revision. 2007 initiierte er die Gründung der Deutsch-Polnischen Stiftung für Kulturpflege und Denkmalschutz. (Mitglied im Kuratorium seit 2002)
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Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama (geb. 1951 in Berlin) promovierte 1981 nach seinem Studium der Geschichte und Judaistik. Von 1980 bis 1993 war er leitender Mitarbeiter der Berliner Festspiele. Zwischen 1992 und 1999 übernahm er die künstlerische Leitung der Jüdischen Kulturtage Berlin und von 1997 bis 2001 den Vorsitz der Jüdischen Gemeinde Berlin. 1994 übernahm er das Amt des Geschäftsführenden Direktors der Stiftung Topographie des Terrors und 2006 das Dekanat des Fachbereichs Holocaust Studies am Touro College Berlin. (Mitglied im Kuratorium seit 2008)
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S. K. H. Prinz Georg Friedrich von Preußen (geb. am 10. Juni 1976 in Bremen) studierte nach einer zweijährigen Militärzeit bei den Mittenwalder Gebirgsjägern Betriebswirtschaftslehre an der Bergakademie in Freiberg, Sachsen. Seit dem Tode seines Großvaters 1994 ist er Chef der preussischen Linie des Hauses Hohenzollern. 2005 übernahm er den Vorsitz des Berliner Kuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und ist Vorstandsvorsitzender der Prinzessin Kira von Preußen-Stiftung. Er dient als Hauptmann der Reserve bei der 10. Panzerdivision in Sigmaringen. (Mitglied im Kuratorium seit 2008)
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Prof. Dr. Brigitte Seebacher (geb. am 23. September 1946 in Twistringen) beendete ihr Studium 1972 mit Magister-Examen, Hauptfach Alte Germanistik, und war von 1971 bis 1977 Redakteurin und Chefredakteurin der „Berliner Stimme“. Nach ihrer Promotion 1984 arbeitete sie zwischen 1989 und 1994 für die FAZ und das Bayerische Fernsehen, bevor sie bis zum Jahr 2000 die Abteilung Kultur und Gesellschaft der Deutschen Bank AG in Frankfurt leitete. Seit 2002 ist sie Lehrbeauftragte für Politische Wissenschaft an der Universität Bonn und wurde 2008 zur Honorarprofessorin ernannt. (Mitglied im Kuratorium seit 2002)
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Prof. Dr. Michael Stürmer (geb. 29. September 1938 in Kassel) studierte Geschichte und Sozialwissenschaften in Berlin, London und Marburg, bevor er 1965 promovierte und 1971 habilitierte. 1973 promovierte er in Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg. Zwischen 1988 und 1998 übernahm er das Amt des Direktors des Forschungsinstituts für Internationale Politik und Sicherheit. Seit September 1989 ist er Chefkorrespondent der Zeitung „Die Welt“. (Mitglied im Kuratorium seit 2002)
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Prof. Dr. Karin Tomala (geb. am 16. Mai 1940 in Königsberg) war nach ihrem Philosophiestudium (1958 bis 1963) in Berlin als Übersetzerin für Russisch und Chinesisch für das Außenministerium der DDR tätig. Bevor sie nach Warschau übersiedelte, absolvierte sie von 1965 bis 1966 ein Praktikum in der Botschaft der DDR in Peking. 1995 wurde sie als Professorin an die Polnische Akademie der Wissenschaften berufen und lehrt auch an der Universität Warschau. Sie ist Vorstandsmitglied der Polnisch-Deutschen Gesellschaft in Warschau. (Mitglied im Kuratorium seit 2002)
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Kuratorium@gedenkenundfrieden.de
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Kriegsgräber erhalten und pflegen als Mahnung für spätere Generationen.
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