Einst begann es mit der „Versöhnung über den Gräbern“ – nun wird es mehr und mehr zur „Arbeit für den Frieden“.

Grußwort der Vorsitzenden des Kuratoriums und des Vorstandes

Dr. Theodor Waigel

Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Gedenken und Frieden

Die vielen tragischen Orte des Leidens und des Sterbens in Europa mahnen uns. Die  Opfer von Krieg und Gewalt dürfen wir nicht vergessen. Wir müssen ihrer ge­denken und in ihrem Sinne einen Auftrag wahrnehmen: Das Bewußtsein, was Krieg bedeutet, stärker in der Bevölkerung verankern! Wir müssen alles tun, damit nicht wieder Menschen ihr Leben im Krieg lassen müssen.

Frieden ist die Antwort. Der Weg in die Zukunft kann in Europa und der Welt nur ein Miteinander sein.

(Kopie 1)

Platon schrieb: „Alles Wissen ist Erinnern“. Wenn wir zu­künftigen Generationen die Erinnerung an die Schrecken von Krieg und Gewaltherrschaft mit auf den Weg geben, machen wir ihnen bewusst, dass ihre Existenz vom Frieden abhängt.

(Kopie 2)

Der Volks­bund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und seine vielen Mitglieder und Spender setzen sich seit Jahrzehnten für die Achtung der Menschenwürde und die Verständigung zwischen den Menschen ein. Die Stiftung Gedenken und Frieden setzt neue Akzente, die diese Ziele weitertragen sollen. Sie wurde vom Volksbund ins Leben gerufen, um der Frie­dens­arbeit in Deutschland eine breitere Basis zu geben.

(Kopie 1)

Wir leiten junge Menschen an, im Gedenken an die Opfer der Weltkriege ihre Zukunft zu gestalten, und wir arbeiten grenzüberschreitend für gegenseitigen Respekt unter den Völkern.

(Kopie 1)

Helfen Sie uns, das Gedenken an die Opfer der Kriege zu wahren, die Kriegsgräberstätten in Deutschland und der Welt zu erhalten und der Jugend Verantwortung für den Frieden zu vermitteln.

Wir wären sehr glücklich, wenn Sie die Stiftung Gedenken und Frieden unterstützen würden, und danken Ihnen von ganzem Herzen.

 

Link Stiftungsarbeit

Was die Stiftung Gedenken und Frieden macht
(klicken, um die Seite aufzurufen)